Schnittstelle Körper und Maschine am Beispiel der bionischen Rekonstruktion

Schnittstelle Körper und Maschine am Beispiel der bionischen Rekonstruktion

12. April 2018 | 15:00 - 18:00 Uhr | AKH Wien | Zum Kalender hinzufügen

Für Biologie-LehrerInnen der Sekundarstufe II, Vortrag und Besuch des PatientInnenraumes am AKH Wien. Kostenfrei.

Teile des menschlichen Körpers können heute durch Technik ersetzt werden. Am Beispiel der bionischen Rekonstruktion – dem Ersatz verlorener Gliedmaßen durch High-Tech-Prothesen – werden bio-medizinische und ethische Aspekte dieser neuen Möglichkeiten diskutiert. Die Wissenschaftlerin Cosima Prahm gibt Einblick in die aktuelle Forschung an der Medizinischen Universität Wien. Sie ist Mitarbeiterin von Univ.Prof.Dr. Oskar Aszmann, einem international bekannten Wiener Chirurgen, der sich mit seinem Team seit Jahren mit der Rekonstruktion komplexer Extremitätendefekte beschäftigt. Die Forscherin berichtet unter anderem über Unfallursachen, den Weg von PatientInnen zu einer Prothese und die technischen Herausforderungen, die damit verbunden sind.

Die Fortbildung liefert neben Fachinformationen Input zur Vermittlung des biologischen Basiswissens (Aufbau und Funktion vom Gehirn, Information und Kommunikation in biologischen Systemen).  Weiters werden erprobte Anregungen für die Behandlung der ethischen und gesellschaftlichen Dimensionen gegeben.

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