Die Spürnasenecke ist ein speziell ausgestatteter Forschungs- und Experimentierraum für Kinder im Kindergartenalter. Sie macht Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik spielerisch erlebbar.
Ein speziell ausgestatteter Forschungs- und Experimentierraum für Kinder im Kindergartenalter.
Sie besteht aus eigens entwickelten Labormöbeln, zahlreichen Forscherutensilien aus Mathematik,
Informatik, Biologie, Chemie, Physik und Technik sowie pädagogischen Einschulungen und Weiterbildungen für Pädagog:innen.
Bis 2030 fehlen in Österreich über 30.000 technische Fachkräfte. Umso wichtiger ist es, früh anzusetzen: Schon heute profitieren jährlich
tausende Kindergartenkinder von innovativen Experimenten, die MINT-Themen spielerisch erlebbar
machen. Investitionen in frühe Bildung zahlen sich dabei vielfach aus: Jeder eingesetzte Euro erzeugt einen achtfachen volkswirtschaftlichen Nutzen.
Sponsor:innen wie regionale Industrieunternehmen
oder Wirtschaftsnetzwerke werden durch eine Spürnasenecke im Kindergarten über Jahrzehnte
sichtbar und leisten zugleich einen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Darüber hinaus stärkt diese
Sichtbarkeit das positive Image des Unternehmens im Speziellen und der Produktion im Allgemeinen.
Eine Spürnasenecke kostet rund 18.000 € netto und kann durch Sponsoren wie regionale
Industrieunternehmen, Kindergartenerhalter oder
Wirtschaftsnetzwerke (mit-)finanziert werden. Betriebseigene Kindergärten von Mitgliedsbetrieben der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der
Metalltechnischen Industrie, der Elektro- und Elektronikindustrie sowie der Fahrzeugindustrie Steiermark werden mit 5.000 €, Fremdkindergärten
mit 2.000 € von der jeweiligen Branchenvertretung gefördert.
Ein speziell ausgestatteter Forschungs- und
Experimentierraum für Kinder im Kindergartenalter. Sie besteht aus eigens entwickelten Labormöbeln,
zahlreichen Forscherutensilien aus Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie, Physik und Technik
sowie pädagogischen Einschulungen und Weiterbildungen für Pädagog:innen.
Bis 2030 fehlen in Österreich über 30.000 technische Fachkräfte. Umso wichtiger ist es, früh anzusetzen: Schon heute profitieren jährlich tausende Kindergartenkinder von innovativen Experimenten, die MINT-Themen spielerisch erlebbar machen. Investitionen in frühe Bildung zahlen sich dabei vielfach aus: Jeder eingesetzte Euro erzeugt einen achtfachen volkswirtschaftlichen Nutzen.
Sponsor:innen wie regionale Industrieunternehmen oder Wirtschaftsnetzwerke werden durch eine Spürnasenecke im Kindergarten über Jahrzehnte sichtbar und leisten zugleich einen Beitrag zur
Fachkräftesicherung. Darüber hinaus stärkt diese Sichtbarkeit das positive Image des Unternehmens im Speziellen und der Produktion im Allgemeinen.
Eine Spürnasenecke kostet rund 18.000 € netto und kann durch Sponsoren wie regionale
Industrieunternehmen, Kindergartenerhalter oder
Wirtschaftsnetzwerke (mit-)finanziert werden. Betriebseigene Kindergärten von Mitgliedsbetrieben der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der Metalltechnischen Industrie, der Elektro- und Elektronikindustrie sowie der Fahrzeugindustrie Steiermark werden mit 5.000 €, Fremdkindergärten mit 2.000 € von der jeweiligen Branchenvertretung
gefördert.
18.000 Euro netto
Kosten einer Spürnasenecke
5.000 Euro Förderung
für betriebseigene Kindergärten Mitgliedsbetrieben
der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der
Metalltechnischen Industrie, der Elektro- und
Elektronikindustrie sowie der Fahrzeugindustrie
2.000 Euro Förderung
für Fremdkindergärten, die von Mitgliedsbetrieben der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der Metalltechnischen Industrie, der Elektro- und Elektronikindustrie oder der Fahrzeugindustrie finanziell unterstützt werden
„Die Spürnasenecke ist weit mehr als ein Forschungsraum im Kindergarten. Sie ist ein Ort, an dem Kinder erleben, dass ihre Fragen wichtig sind und dass Technik, Naturwissenschaft und Forschung etwas mit ihrem eigenen Entdecken zu tun haben. Genau dort beginnt Zukunft: nicht erst in der Schule, nicht erst in der Ausbildung, sondern dort, wo Neugier geweckt und Talente sichtbar werden. Dass die Spürnasenecke bereits vielfach umgesetzt wird, zeigt, wie groß die Bereitschaft ist, früh Verantwortung zu übernehmen. Für die Metalltechnische Industrie Steiermark ist das ein klares Signal: Wer morgen Fachkräfte, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit sichern will, muss heute in die Begeisterung der Jüngsten investieren.“
nina.weingrill@wkstmk.at
+43 664 8379063