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Plattform

Faszination Technik bietet unter dem Motto "gemeinsam sind wir stärker" bereits bestehenden Initiativen und Projekten die Möglichkeit, sich einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren und einen intensiven Austausch anzuregen.

vorschulische Erziehung
+
Lehre/Berufsschule
Sonstiges
Volksschule
Oberstufe/Mittlere- Höhere Schulen    
HS/NMS/Unterstufe
Uni/FH/Kolleg    

Die Gesamtübersicht aller steirischen Initiativen steht zum Download bereit.
Download Typ: PDF (2562KB)


„Ausbildungsverbund (ABV) Metall“ im Bezirk Voitsberg

Neue Wege in der regionalen Aus- und Weiterbildung – ein Mehrwert für die Jugendlichen,
die Wirtschaft und die Region
Der „ABV Metall“ – ein regionaler Verbund von 7 sehr innovativen und engagierten Metallunternehmen aus dem Bezirk Voitsberg (Josef Binder Maschinenbau und Handelsges.m.b.H., Krenhof AG, OMCO GMA Austria GmbH, Reich-Austria Spezialmaschinen GesmbH, Remus-Sebring Gruppe, SFL technologies GmbH, Stölzle-Oberglas GmbH) und dem Ländlichen Fortbildungsinstitut Steiermark als Bildungsinstitution - nutzt und fördert die Potenziale in der Region, um einen Mehrwert für alle Beteiligten zu erreichen. In einem zukunftsorientierten und einzigartigen 3-Säulen Modell (Lehrlinge – AusbilderInnen – Öffentlichkeit) werden bedarfs- und ressourcenorientiert Aktivitäten gesetzt, um „fit for future“ zu sein.
Ziele:
  • Qualitäts- und Attraktivitätssteigerung der Fachkräfteaus- und weiterbildung
  • Sicherung hoch qualifizierter FacharbeiterInnen
  • Etablierung und Transfer der Verbundidee als innovative (inter)regionale Entwicklungschance
Ausführliche Informationen unter: www.abv-metall.at und www.lfi.at/stmk

Autocluster Styria

Der AC Styria ist ein Netzwerk für steirische Unternehmen aus der automotiven Industrie. Einen wichtigen Teil der Arbeit des Autoclusters nimmt die Weiterbildung im Zuge der Automotive Academy Styria ein. Neben Weiterbildungsveranstaltungen für „Profis“ hat die Automotive Academy auch für den „Technikernachwuchs“ ein tolles Angebot – die MechatorniX Summer Camps.
Bei diesen lehrreichen Blockveranstaltungen haben Jugendliche die Möglichkeit erste Erfahrungen mit Berufsbildern wie Mechatronic, CNC-Technik etc. zu machen. So werden etwa die selbst gebauten ferngesteuerten Modellautos nach den Unterrichtseinheiten bei einem Rennen getestet. Einen zusätzlichen Anreiz bietet der MechatroniX Racing Cup, bei dem die besten Abschlussarbeiten ermittelt und mit dem MechatroniX-Award prämiert werden.
Zu den MechatroniX Summer Camps…

AMS Steiermark

Arbeitsmarktpolitisches Frauenprogramm 2009 - 2011

Ziel dieses Programms ist die Teilnahme von Frauen an nicht traditionellen Ausbildungen mit (mindestens) Lehrabschluss. Dadurch wird ein qualitativer Akzent im Sinne des arbeitsmarktpolitischen Gleichstellungszieles „Segregation auf dem Arbeitsmarkt überwinden“ und „Einkommensunterschiede abbauen“ gesetzt und die Gleichstellungsorientierung der arbeitsmarktpolitischen Zielsteuerung unterstützt. Die Zielgruppe bilden alle beim AMS vorgemerkten Frauen unabhängig vom Qualifikationsniveau. In den BerufsInfoZentren des AMS Steiermark werden Technikworkshops mit Schwerpunkt "Neue Technologien" und IT für Jugendliche angeboten. Durch den Abbau von Tabus und Vorurteilen, soll die Entscheidung einen technischen Beruf zu ergreifen, unterstützt werden.
www.ams.at/stmk

ARGE KIWI - Kind und Wissenschaft

Lernen wie die WissenschaftlerInnen

Kinder sind von ihrer Entwicklung her am Erkennen von Regelhaftigkeiten und darauf bezogenen, zielgerichtetem Handeln interessiert. Gerade das zeichnet auch die naturwissenschaftliche Arbeitsweise aus.
Die ARGE KIWI leistet einen Beitrag zur erlebnisbetonten Auseinanderssetzung mit der Natur und bietet naturwissenschaftliche Projekte an, die vor Ort in Kindergärten und Schulen durchgeführt und betreut werden.

Der Weg auf dem NaturwissenschaftlerInnen zu ihren Erkenntnissen kommen, ist gekennzeichnet durch:

  • eine Fragestellung an die Natur
  • durch Vermutungen, die sie für ihre Beantwortung haben
  • durch Experimente, die sie daraufhin durchführen
  • durch Schlussfolgerungen, die sie aus den Beobachtungen ziehen, mit denen die

Vermutungen bestätigt oder verworfen werden.

Themen aus Biologie, Physik, Chemie, Technik und Gesundheit werden in modularer Form, basierend auf einem ganzjährigen Curriculum so angeboten, dass Kinder selbständig, handlungs- und ergebnisorientiert ihr Wissen konstruieren.
www.arge-kiwi.at



ARGE TRIALITY

TRIALITY ist eine Lehrlingsoffensive des Landes Steiermark mit folgenden Zielen:
  • Absicherung des Wirtschaftsstandortes Steiermark durch hoch qualifizierte Jugendliche in technischen Berufen
  • Erhöhung des Stellenwertes der Lehrausbildung
  • Verbesserung der Durchgängigkeit im Bildungssystem

Zur Umsetzung obiger Ziele entwickelte das Schulungszentrum Fohnsdorf und Berufsförderungsinstitut Steiermark das Lehrlingsausbildungskonzept TRIALITY mit folgenden Eckpunkten:

  • Unterstützung der Betriebe bei der Lehrlingsauswahl
  • Durchführung von hochqualitativen überbetrieblichen Ausbildungseinheiten
  • zeitlich und inhaltlich auf die betrieblichen Anforderungen abgestimmt
  • Förderung und Forderung von Schlüsselkompetenzen durch den Ansatz einer ganzheitlichen Kompetenzentwicklung
  • Entwicklung von Zusatzangeboten und Forcierung der Berufsreife

Die Lehrlingsoffensive TRIALITY wird steiermarkweit an 6 Ausbildungsstandorten angeboten – seit 2003 nehmen über 400 Lehrlinge in 63 Betrieben an dieser von der SFG geförderten Offensive teil.
www.szf.at
www.bfi-stmk.at

Virtuelle Bildungsmesse

Heutzutage ist unser umfangreiches Bildungsangebot schwer überschaubar geworden. Die virtuelle Bildungsmesse bietet ein umfassendes Angebot an Bildungsinformationen. Die virtuelle Bildungsmesse spart dem Besucher Zeit und ermöglicht ein intensiveres Befassen mit den Ausstellern. Insgesamt soll die Bildungsmesse einen Gesamtüberblick über Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten und das in einem einfach zu bedienenden Umfeld. VORTEILE:
  • 24 Stunden pro Tag
  • 7 Tage in der Woche
  • 365 Tage im Jahr
  • Downloadmöglichkeit wichtiger Informationen
  • Virtuelle Messestände mit Kontaktmöglichkeiten zu den Ausstellern

www.bildungsmesse.tv

Bei uns stimmt die Chemie

Dieser Leitsatz wird an der Chemieingenieurschule Graz seit über 45 Jahren erfolgreich gelebt. Das 4semestrige Kolleg vermittelt jungen, naturwissenschaftlich interessierten Menschen fundiertes Basiswissen in allen Bereichen der Chemie, mit sehr hohem Praxisbezug.
Um Berührungsängste mit dem Fach Chemie abzubauen, veranstalten wir alljährlich Tage der offenen Tür, wo man Einblick in die Ausbildung nehmen kann, sich im Labor praktisch betätigen kann und natürlich spannende Vorlesungen im Bereich Biochemie, Allgemeine Chemie und Anorganische Chemie besuchen kann. Wir besuchen SchülerInnen in Gymnasien, sind unermüdlich auf Bildungsmessen präsent, bieten laufend Schnuppertage an, um den Weg zur Chemie zu ebnen. Das naturwissenschaftliche Interesse von jungen Leuten zu wecken ist unser größtes Anliegen.

Mit dem Wissen, dass hervorragende Jobaussichten auf unsere AbsolventInnen des Kollegs warten, können wir beruhigt und engagiert diesen Ausbildungsweg empfehlen.
www.chemieschule.at

convelop cooperative knowledge design gmbh

leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Wirtschafts- und Innovationspolitik. Im Zentrum der Arbeit stehen Forschung, Technologie und Innovation sowie die damit verbundenen Fragen zu Ausbildung und Humanressourcen.
Wichtig für den Erfolg ist die Verbindung von hoher Fach- mit Prozesskompetenz. Analyse und Dokumentation schaffen eine geeignete Basis für die selbständige Weiterarbeit. Bei Bedarf sorgen der Aufbau von Kommunikationsstrukturen und die Begleitung für die Umsetzung.

convelop entwickelt innovative Programme. So wurde beispielsweise die Initiative „Faszination-Technik“ gemeinsam mit dem Team der Wirtschaftskammer Steiermark - Sparte Industrie entwickelt.
Es wurden bereits vorhandene Maßnahmen analysiert, ein umfassendes Paket innovativer Konzepte entwickelt, diskutiert und mit Prioritäten versehen. Als besonders wichtiger Faktor wurde die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen berücksichtigt und die Einrichtung eines Forums bzw. Sounding Boards empfohlen.

Ansprechpartnerin:
DI Dr. Karin Grasenick, Geschäftsführerin und Gründerin von convelop. Tel: 0316 720 813 12 www.convelop.at
Early Bird

„Verein Pasch Early Bird

„Mädchen Hitech“_Veranstaltung
Von hoch spezialisierten technischen Berufen bis hin zu klassischen Handwerksberufen werden Mädchen zwischen 13-15 Jahren von Frauen aus der Berufswelt informiert-gestärkt-motiviert!
„technic at school“ Pädagogen und Pädagoginnen werden über Möglichkeiten der Implementierung technischer Projekte an den Schulen informiert.
www.earlybird.graz.at
ECO WORLD Styria

ECO WORLD STYRIA

Steirische Unternehmen sind bereits heute internationale Leader in Bereichen der Energie- und Umwelttechnik. Um diese Position zu stärken und auszubauen, unterstützt ECO WORLD STYRIA die Unternehmen und den Standort Steiermark mit zukunftsweisenden Impulsen, internationalem Marketing und der Attraktivierung der Rahmenbedingungen. ECO WORLD STYRIA ist die Trägerorganisation der wirtschaftspolitischen Initiative im Bereich der Energie- und Umwelttechnik des Landes Steiermark.

Die Steiermark entwickelt sich zusehends zu einem der dynamischsten Standorte Europas für saubere Energie- und Umwelttechnik. Ein Umsatzplus mit grünen Produkten von real 39% im letzten Jahr lässt auch den Fachkräfte-Bedarf um rund 10% steigen. Damit es weiterhin bergauf geht, sind in den ECO-Unternehmen hochqualifizierte Arbeitskräfte stark gefragt.
Das von der ECO WORLD STYRIA kürzlich gestartete Projekt „Jobmotor Umwelttechnik“ unterstützt die über 140 Mitgliedsunternehmen, die gleichzeitig dynamische Arbeitgeber für Jobs mit Zukunft sind mit einem Bündel an Leistungen bestehend aus Jobbörse, Kooperationen mit Ausbildnern, gemeinsamen Jobmessen und einer Qualifizierungs-Plattform.
Und die neue Plattform www.kursfinder.at, die ECO WORLD STYRIA im Auftrag des Lebensministeriums eingerichtet hat, liefert erstmals einen Überblick über alle Ausbildungen sowie Weiterbildungstermine im Bereich Energie- und Umwelttechnik. Damit ist es für technisch Interessierte einfach wie nie zuvor eine passende Qualifikationsmöglichkeit zu finden.
www.eco.at

Einstein Junior

Einstein Junior wurde nach dem Wissenschaftler Albert Einstein benannt und ist eine Wissensplattform, die den Forschungsdrang junger Menschen im Alter zwischen 10 und 15 fördert. Wissen wird auf Einstein Junior aufgebaut, ausgetauscht und vernetzt. Hier stillen Jugendliche ihren Forschungshunger in den Bereichen: Energie, Ernährung, Gesundheit, Kommunikation, Kultur, Mobilität, Umwelt und Wissenschaft.

Einstein Junior für SchülerInnen: SchülerInnen sollen ihr Wissen mit anderen teilen, den anderen zeigen, was in ihnen steckt, sich über ihre Lieblingsthemen noch schlauer machen und neue aufregende Themen entdecken.
Einstein Junior für LehrerInnen: Die Plattform ist ideal für fächerübergreifende und praxisorientierte Schulprojekte und unterstützt sie dabei, dafür Kontakt zu spannenden steirischen Unternehmen zu knüpfen. Wecken Sie mit modernen Medien gezielt die Interessen ihrer SchülerInnen und fördern sie diese. Geben sie jungen Forschern eine Bühne und begeistern sie sie für die Welt der Wissenschaften. Zeigen sie ihren SchülerInnenen einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet und positionieren sie ihre Schule als moderne, forschungsfördernde Bildungseinrichtung.
Einstein Junior für Unternehmen: Lernen sie durch ihr Engagement auf Einstein Junior auf innovative Weise zukünftige Nachwuchskräfte kennen. Präsentieren sie sich jungen Steirerinnen und Steirern als modernes, innovatives Unternehmen. Fördern sie den Forschungsdrang junger Menschen und helfen sie, das Netzwerk zwischen Wirtschaft und Ausbildung noch besser aufzubauen.
www.eiju.at

Erlebniswelt Wirtschaft

„Erlebniswelt Wirtschaft – made in Styria“ ist ein von Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann initiiertes Projekt, das die Leistungen der steirischen Unternehmen ins Zentrum stellt. Bei Erlebnistouren durch die Betriebe erfahren die BesucherInnen direkt und unmittelbar, auf welche Art und Weise und in welcher unternehmerischen Umgebung und Kultur Produkte in der Steiermark hergestellt werden; welche kreativen und unternehmensbezogenen Dienstleistungen angeboten, wie sie eingesetzt und wo sie gebraucht werden. „Erlebniswelt Wirtschaft – made in Styria“ stellt eine ideale Ergänzung zum Schulunterricht dar, da Einblicke in das wirkliche Geschehen gewonnen werden können - viele der teilnehmenden Betriebe bieten auch individuelle Führungen für Schulklassen an!Diese Einblicke in die heimische Wirtschaft können ab sofort im Internet auf www.erlebniswelt-wirtschaft.at gebucht werden. Die Website bietet auf einen Blick das Wesentliche, einen unkomplizierten Überblick das Projekt, Erlebnistour-Termine, Infos über die Unternehmen und ein Tool, das es ermöglicht schnell und verbindlich die gewünschte Tour zu buchen.
www.erlebniswelt-wirtschaft.at

Regionales Fachdidaktikzentrum Biologie und Umweltkunde

Funktion:

Das Regionale Zentrum für Fachdidaktik Biologie und Umweltkunde in der Steiermark befasst sich mit dem Lehren und Lernen von Biologie und Umweltkunde auf allen Stufen - vom Kindergarten bis zur Universität. Das fdbu versteht sich auch als Ansprechpartner für verschiedene Fragen zum Lehren und Lernen von Biologie und Umweltkunde.

In dieser Funktion führen wir Beratungen durch.

Koordination:

Das fdbu entwickelt ein Konzept, die Lehramtsstudien an allen Institutionen zu koordinieren.

Literatur:

Das fdbu stellt Ihnen umfangreiche Literatur zum Thema Fachdidaktik im Biologieunterricht zur Verfügung. Für nähere Informationen nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.

Unterrichtsmaterialien:

Eine Anzahl verschiedener Unterrichtsmaterialien können Sie ausleihen.
http://biologie.didaktik-graz.at

Sonstiges

FACTORY, Industriemagazin Verlag GmbH

Zeitschrift Factory – Der Durchblick in der Technik
www.factorynet.at

FH CAMPUS 02

Wege finden, unsere Welt ein kleines Stück besser zu machen: durch menschengerechte Technik, die Ressourcen spart (Automatisierungstechnik), durch Informationsmanagement, das Wissen punktgenau
zugänglich macht (Informationstechnologien und Wirtschaftsinformatik), durch zielstrebiges Umsetzen neuer Ideen (Innovationsmanagement) – Frauen können das mindestens genau so gut wie Männer. Viele, die bei
uns studieren, stehen bereits im Beruf (bei uns sind die Lehrveranstaltungen am Freitag Nachmittag und am Samstag) und wenn sie mit dem Studium fertig sind, bietet ihnen die Wirtschaft viele Aufstiegschancen.

Der Studiengangsleiter des Studiengangs Automatisierungstechnik ist seit der Geburtsstunde von Faszination Technik im Kernteam vertreten und leistet durch seine Ideen einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der Initiative.
www.campus02.at

Forschungs- und Erlebniswerkstatt Liezen
(generation innovation Region Liezen)

Das Projekt "Forschungs- und Erlebniswerkstatt Liezen" steht für die generation innovation Region Liezen und entwickelt ein regionales Netzwerk für Bildung, Forschung und Technologie. Alle Bildungsstufen vom Kindergarten bis zur Universität nehmen am Projekt teil. Anhand von Experimenten und Versuchen wird Kindern auf spielerische Weise das Wissen über Naturprozesse und ihre Umsetzung in der Technik vermittelt. Jugendlichen werden innovative Berufsmöglichkeiten im Bereich NawiTech vorgestellt und der Übergang in die Arbeitswelt soll durch interessante, praktische Erfahrungen erleichtert werden. Die aktive Einbindung der Eltern in das Projekt unterstützt das Interesse und Wissen über die Zusammenhänge der Natur und Umwelt sowie für zukunftsorientierte Berufe. Ein besonderes Ziel ist es, junge Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern.

Im ersten Projekt wurden die Zusammenhänge des unmittelbaren Lebensraumes durch die vier Elemente Wasser, Boden, Wärme und Luft erforscht. Die geistige, sinnliche und körperliche Wahrnehmung durch Experimente verstärkt die Beziehung zu den jeweiligen Elementen und die technischen Umsetzungsmöglichkeiten für den täglichen Gebrauch.

Die Projektpartner aus Forschung, Wirtschaft und Technik stellen interessante Aktivitäten und praktische Anleitungen in räumlicher Nähe zur Verfügung. Das Interesse der jungen BewohnerInnen in der Region an Forschung, Innovation, Umwelt und Technologie wird auch außerhalb des Kindergartens und der Schule gestärkt.

Das Folgeprojekt der Forschungs- und Erlebniswerkstatt Liezen hat den Schwerpunkt Energie und bietet über eineinhalb Jahre Bildungsstufen von der Volksschule bis zum Schulabschluss in Fachschulen, Mittelschulen oder Höheren Bundeslehranstalten ein attraktives Angebot an Bildungsaktivitäten zu den Themen: Formen der Energie, Energieproduktion, -verbrauch sowie Energiesparen.

Die Zusammenhänge und Einflüsse auf Natur und Umwelt werden durch eigenes Forschen und Ausprobieren erlebbar und verstehbar gemacht. Das Spannungsfeld Energieproduktion vs. Umwelt- und Naturschutz vs. Energieverbrauch wird aufgezeigt und kontroversiell diskutiert. Ebenso werden das eigene Mobilitätsverhalten untersucht und analysiert, unterschiedliche Arten der Energieproduktion und –umwandlung aufgezeigt sowie der Gesamtenergieverbrauch in bestimmten Bereichen gemessen und bewertet, verschiedene Energieformen dargestellt und die Möglichkeiten und Grenzen heutiger Technologien abgehandelt.

Landwirtschaft, Wirtschaft und Konsumenten werden im Sinne eines nachhaltigen regionalen Energie- und Ressourcenmanagements vernetzt.

Die Einzelaktivitäten regen zu einem neuen Umgang mit Energie im Sinne der Nachhaltigkeit und des Umweltgedankens an. Durch die Bewusstseinsbildung bei den jungen Menschen soll eine Multiplikatorwirkung in deren sozialem Umfeld entstehen.

Ziele der Projekte:

 

  • Kreative Wissensvermittlung durch Experimente, Forschungswerkstätten und gemeinsame Projekte,
  • Motivation zu einer nachhaltigen Lebensweise im ländlichen Raum,
  • Unterstützung von zielgruppengerechtem Lernen als wichtiger Meilenstein für die persönliche Entwicklung,
  • Stärkung der Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen, Dinge wahrzunehmen und eigene Aktivitäten zu setzen,
  • offene Lernmethoden in einer Atmosphäre frei von Bestimmungen,
  • Förderung von Zusammenarbeit und Kommunikation,
  • Mediale Aufarbeitung des Projektes und Einbindung der Inhalte in den Alltag der Partnereinrichtungen,
  • Bündelung der Ressourcen für die Entwicklung eines langfristigen regionalen Bildungs-, Forschungs- und Techniknetzwerkes.

Link: www.gi-liezen.com

FH JOANNEUM

Spaß an der Technik

Wie können wir junge Menschen, insbesondere Frauen für Technik begeistern? Der Stein der Weisheit ist leider noch nicht gefunden, wie sich in Österreich mehr junge Menschen, insbesondere Mädchen und junge Frauen für Technik begeistern lassen. Es muss immer wieder festgestellt werden, dass junge Menschen immer weniger Interesse für eine technische Ausbildung zeigen. Die FH JOANNEUM hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen dieses Problems zu erkunden und mögliche Lösungen zu finden. Wir unternehmen vielfältige Bemühungen, den Anteil an Studierenden in technischen Studiengängen zu heben.

Die Beteiligung an den folgenden Projekten sind wichtige Schritte auf einem langen Weg. Dass Technik ein spannendes Betätigungsfeld sein kann, wird im Rahmen verschiedener Projekte demonstriert.
  • FIT „Frauen in die Technik“ (www.fit.tugraz.at)
  • FEMtech: FEMtech-Projekt „touch-It“ sowie FEMtech – Gender Mainstreaming an einem dislozierten Standort (www.fh-joanneum.at)
  • FUNtech – Technik macht Spaß (www.fh-joanneum.at/funtech2007)
  • „Wissen macht uns Spaß“ – das Motto der KinderUni Graz (www.kinderunigraz.at)
  • Applied Holidays – Spannende Kinderbetreuung als wegweisendes Projekt
  • Kooperationen mit HTLS * Roberta-Schnupperworkshops (www.roberta-home.eu)

FIT – Frauen in die Technik

FIT – „Frauen in die Technik“ – ist eine seit 13 Jahren an der TU angesiedelte Initiative mit den Bundesministerien für Unterricht und Wissenschaft, um junge Frauen, insbesondere Oberstufenschülerinnen, zu einem Technikstudium zu motivieren. Man versucht über die einzelnen technischen-naturwissenschaftlichen Studienrichtungen die Berufsfelder aufzuzeigen und damit die neuen Berufschancen und Karrieren schmackhaft zu machen.

Aus diesem Projekt heraus ergaben sich 2 weitere Frauenförderschienen über das Projekt CoMäd „Computer und Mädchen“ für 10-13jährige Schülerinnen, bei dem wiederum die Mädchen mit allem was es im Informatikbereich zu wissen und machen gilt, erfahren können. T³UG „Teens treffen Technik“ ist ein Ferialjobprogramm an der TU Graz, und wird seit 3 Jahren erfolgreich durchgeführt. Hierbei soll den Oberstufenschülerinnen über die Mitarbeit an den techn.-naturwissenschaftlichen Instituten gezeigt werden, dass diese Studien auch für junge Frauen machbar sind.

Bei all diesen Programmen ist immer eine Mentoringschiene begleitend. Im wissenschaftlichen Bereich gibt es ein Doktorandinnenkolleg, bei dem an der NAWI der TU Graz sich junge Absolventinnen für ein Doktoratsstudium bewerben können, „freche Materie“. Auch hier wird ein Mentoring begleitend geführt, in Zusammenarbeit mit Firmen. Einmal jährlich gibt es eine Wissenschafterinnen-Tagung, heuer sogar eine Internationale, die mit der EWMD int. Conference vernetzt wird, damit Führungsfrauen aus der Wirtschaft und Industrie sich mit den Wissenschafterinnen vernetzen können.
www.fit.tugraz.at

Steirischer Girl's Day

Der Girl´s Day ist ein (steirischer) Zukunftstag, an dem Mädchen der 3. und 4. Klasse Hauptschule, der 4. und 5. Klasse Realschule sowie des Polytechnischen Lehrganges in der Steiermark die Möglichkeit haben, den Arbeitsalltag in Betrieben hautnah zu erleben. Dabei sollen die Mädchen neue Berufe kennen lernen und entdecken, dass solche jenseits der traditionell weiblichen Berufsfelder mehr als spannend sein können.

Kontakt: Elisabeth Zangl, Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft,
Freiheitsplatz 2/3, 8010 Graz
www.girlsday.steiermark.at

Graz Wirtschaft – Wirtschaftsserver der Stadt

Die Wirtschaftsabteilung der Stadt Graz verfolgt mit der Wirtschaftsstrategie 2003-2008 eine Sicherung der Basisqualität des Standortes sowie einen zusätzlichen Ausbau dieser Qualität. Der wichtigste Faktor in diesem Prozess sind die ansässigen Grazer Unternehmen und das nahe liegende Umfeld, in dem sie sich befinden. Diese werden durch Serviceleistungen unterstützt, kreative Ideen und Innovationen werden durch Schaffen von passenden Voraussetzungen und konkreten Maßnahmen gefördert und die aktive Neuansiedelung von Unternehmen in Graz forciert.
www.wirtschaft.graz.at

„Helle Köpfe - geschickte Hände“

Info-Kampagne macht für die Lehre mobil Am 2. September 2008 fiel der offizielle Startschuss für die neue Lehrlingskampagne der Sparte Gewerbe und Handwerk. Unter dem Titel „Helle Köpfe – geschickte Hände“ präsentieren sich ab sofort 26 Innungen unter einem einheitlichen Erscheinungsbild und sorgen so für einen starken Auftritt der Sparte, und zwar dort, wo die Informationen über die Lehrberufe am dringendsten benötigt werden: in den Schulen und auf den Berufsinformationsmessen.

Als größter Lehrlingsausbildner der Steiermark hat die Sparte Gewerbe und Handwerk eine besondere Verantwortung für die Ausbildung des heimischen Nachwuchses. Damit die Betriebe auch in Zukunft die Herausforderungen bewältigen können, braucht es gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter. Nur so bekommt die Wirtschaft die Fachkräfte, die sie so dringend benötigt. Die Lehre ist dabei ein ausgezeichnetes Modell, um erfolgreich in die berufliche Zukunft zu starten und den jungen Menschen die überaus breite Palette an Berufen zu präsentieren.

Tour durch die Schulen
Ab Ende September touren ausgebildete Teams durch alle 182 steirischen Hauptschulen und die 31 Polytechnischen Lehrgänge der Steiermark und informieren die zukünftigen Lehrlinge über alles Wissenswerte rund um die Lehre. Dazu gibt es eigens auf die jugendliche Zielgruppe zugeschnittenes Info-Material, das die Berufe näher vorstellt. Auf der Homepage www.kopfundhand.at können sich die Jugendlichen in aller Ruhe über die präsentierten Lehrberufe informieren.

Unterstützung von Wirtschaftsressort und AMS
„Helle Köpfe – geschickte Hände“ wird auch von Politik und AMS unterstützt: Wirtschafts- und Innovationslandesrat Dr. Christian Buchmann sieht in der hoch qualifizierten Lehrlingsausbildung einen wichtigen Faktor für wirtschaftliches Wachstum. Unterstützung gibt’s auch vom AMS Steiermark, das Tag für Tag mit dem Thema Lehre und Lehrstellensuche konfrontiert ist.

IFZ – Interuniversitäres Forschungszentrum für
Technik, Arbeit und Kultur

DAS IFZ ist ein Kompetenzzentrum für Fragen der sozial- und umweltverträglichen Technikgestaltung. Ziel des IFZ ist es, Zusammenhänge zwischen Technik, Wissenschaft und Gesellschaft zu erforschen und auf dieser Basis neue Zugänge zur Technikgestaltung zu entwickeln.FEMTECH: Ausbildung an Technischen Universitäten – Benchmarking im deutschsprachigen Raum unter besonderer Berücksichtigung der Attraktivität für weibliche Studierende.
www.ifz.tugraz.at

IndustrietechnikerIn

In einem einmaligen Pilotprojekt haben 32 große, erfolgreiche und weit über die Grenzen unseres Landes hinaus bekannte steirische Industriebetriebe ein Karrieremodell geschaffen, das tüchtigen Mädchen und Burschen mit technischer Begabung eine Startrampe vom Allerfeinsten baut. Es geht um die faszinierende Idee, jungen Menschen mit den besten Seiten der Berufsausbildung (Bezahlung und Lust an der realen Herausforderung), mit den Chancen dynamischer, international vernetzter Industriebetriebe und dazu noch mit einer besonders attraktiven Form der Matura den gleich dreifachen Karrierekick zu geben. Aus all dem ist das völlig neue Berufsbild der Industrietechnikerin bzw. des Industrietechnikers entstanden, das vorerst einmal 300 jungen „Piloten“ gewaltige Möglichkeiten und steirischen Unternehmen einen entscheidenden Vorteil im internationalen Wettbewerb bringen soll. Das, was die Ausbildung zur Industrietechnikerin bzw. zum Industrietechniker einzigartig macht, ist, dass hier ein vom Betrieb angebotener Weg beschritten wird, der nicht nur Berufsausbildung, sondern auch Matura und Werkmeisterprüfung beinhaltet. Gleichzeitig sind auch Unternehmerprüfung und Ausbildungsberechtigungsprüfung beinhaltet. Der Abschluss „Industrietechniker“ oder „Industrietechnikerin“ ist also weit höher einzustufen als eine rein schulische Matura!
www.karrierekick.at

JuniorUni

Wissenschaft und Forschung für alle interessant zu gestalten, altersgerechte Veranstaltungen anzubieten, Jugendliche in die Forschung aktiv einzubeziehen und bestehende Initiaitven zu bündeln ist das Ziel dieser neu geschaffenen Institution der Karl-Franzens-Universität Graz.
Unser Angebot richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 18 Jahren, die neugierig sind, in verschiedene Studien hineinschnuppern wollen und sich für Wissenschaft im weitesten Sinne interessieren. Nutzen Sie das Angebot und die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
www.juniorunigraz.at

Metall-Workshops

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte für die Steiermark bietet für alle steirischen Haupt- und RealschülerInnen der 4. Klassen Metall-Workshops in den Bildungszentren des bfi Steiermark an.
Die Schüler erhalten Informationen über Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten im Metallbereich, eine Führung durch die Bildungszentren mit Informationen über die wichtigsten Bearbeitungsverfahren und fertigen ein einfaches, persönliches Werkstück unter Nutzung der Werkbänke an.

Dabei trainieren sie im Umfeld von mechanischen Werkplätzen, Drehmaschinen, Fräsmaschinen, Schweißkojen und -maschinen, den Maschinenpark zur Blech- und Schweißnahtvorbereitung und CNC-Dreh- und Fräsmaschinen und nutzen die Werkplätze inklusive der Handwerkzeuge und Maschinen.
Die SchülerInnen erhalten Handouts mit Informationen über den Lehrstoff und können ihr persönliches Werkstück mitnehmen.

Nähere Informationen, Termine, Anmeldungen: www.akstmk.at/online/lust-auf-metallberufe-37382.html

KINDERUNI Graz

Kinder für Wissenschaft begeistern“ ist das Motto der KinderUni Graz und steht im Mittelpunkt einer institutionenübergreifenden Universität für Kinder in Graz. Zentral ist, dass Kinder Spaß am Lernen haben und ihre Neugier und ihr Interesse geweckt werden.
Das Programm ist den Bedürfnissen der Kinder angepasst und bietet einen hautnahen Einblick in den studentischen Unialltag, da die Veranstaltungen direkt in der Universität stattfinden. Im Programm werden Vorlesungen mit Workshops kombiniert, sodass die Kinder unterschiedliche Perspektiven kennen lernen können und eine Veranschaulichung durch Experimente möglich ist; das Programm wird für Kinder von 8 – 10 Jahren empfohlen, die Teilnahme ist kostenlos, es besteht aber Anmeldepflicht.

Pro Semester werden drei verschiedene Arten von Veranstaltungen angeboten:
Workshopwoche
3. und 4. Volksschulklassen können im Rahmen des Unterrichts Workshops besuchen: Ein neugieriges Mitdiskutieren, Experimentieren und Philosophieren ist erwünscht, um Wissenschaft hautnah miterleben zu können.
Ringvorlesungen
Jedes Semester steht unter einem bestimmten Thema, das aus verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Institutionen beleuchtet wird. Diese Ringvorlesungen finden an fünf Freitagen – jeweils nachmittags – statt. Für rund 300 Kinder wird im Wintersemester 2005/2006 das Thema „Fremde Welten“ , im Sommersemester 2006 „Graz erfindet und entdeckt“ von hoch qualifizierten Vortragenden behandelt.
Sponsionen
Als Belohnung für den Wissenserwerb dürfen die Kinder nach der besuchten Veranstaltung einen Stempel für den eigenen Studentenausweis abholen. Mit mindestens drei davon bekommen sie am Ende des Semesters im Rahmen einer feierlichen Sponsionsfeier ein Zeugnis überreicht.
www.kinderunigraz.at

Montanuniversität Leoben – FIT-Spezial

Anlässlich des Internationalen Frauentages veranstalteten die Montanuniversität Leoben und die Hochschülerinnen und Hochschülerschaft an der Montanuniversität Leoben für angehende Maturantinnen, den „Frauen Informations Tag“ – kurz „FIT Spezial“. Der „FIT Spezial“ diente Schülerinnen die Montanuniversität näher zu bringen und sollte den Schülerinnen Vorurteile und unbegründete Ängste gegenüber technischen Studienrichtungen nehmen und in die praktischen Aspekte der an der Montanuniversität angebotenen Studien hineinzuschnuppern.
www.unileoben.ac.at

Lehre.graz.at

Ziel des Projekts ist es, eine Plattform zu präsentieren, auf der sich junge Menschen zum Thema Beschäftigung informieren können. Einige der Fragen die beantwortet werden: „Was ist notwendig, um sich für eine Lehrstelle zu entscheiden bzw. um eine Lehrstelle zu finden? Wie finde ich mich in der Lehrstelle zurecht? Und viele mehr.
www.Lehre.graz.at

Mafalda

Verein zur Förderung und Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen MAFALDA … ist nicht nur eine argentinische Comic-Heldin. MAFALDA ist ein Grazer Verein mit vielfältigen Angeboten für junge Frauen. Diese stellt MAFALDA in den Mittelpunkt des Handelns und will damit:
  • das Berufswahlspektrum von Mädchen und jungen Frauen erweitern und sie bei einer fundierten Berufsentscheidung unterstützen
  • ihnen den Zugang zu und den Einstieg und Verbleib in technischen und innovativen Berufen erleichtern
  • öffentliche und betriebliche Bewusstseinsarbeit in Bezug auf „Mädchen und Technik“ leisten
  • sie bei allen Fragen und Problemen beraten und begleiten
  • mit relevanten Umwelten – Organisationen und Personen kooperieren
  • durch Öffentlichkeitsarbeit die Situation von Mädchen und jungen Frauen verändern

Als einzige Mädcheneinrichtung in der Steiermark versteht sich MAFALDA als ein Beitrag dazu, um die gleichberechtigte, selbstbestimmte Teilhabe von Mädchen und jungen Frauen in allen sozialen und beruflichen Welten zu erreichen.
www.mafalda.at

Regionales Fachdidaktikzentrum für Physik

Ziel ist die verstärkte und sinnvolle Einbindung von technischen Inhalten im Physikunterricht aller Altersstufen. Dies wird derzeit vom Regionalen Physikdidaktikzentrum im Rahmen mehrerer Projekte umgesetzt:

SchülerInnenlabors in technischen Betrieben: In Zusammenarbeit mit der IV wird bei der Firma Knill (Weiz) ein SchülerInnenlabor eingerichtet. Dabei soll die Verbindung von Schulphysik und technischer Umsetzung anhand konkreter Beispiele und aktiver Einbindung der SchülerInnen gezeigt werden.

Technik in der Grundschule: Auf Initiative der IV wurden Grundschulen in der Steiermark mit Unterrichtsmaterialien zum Thema Schwimmen ausgestattet. Der Einsatz der Unterlagen soll fachdidaktisch begleitet werden. Weiters ist geplant, ähnliches Material zum Thema „Elektrizität“ zu entwickeln.

Messtechnik im Physikunterricht: In Zusammenarbeit mit der FH Joanneum soll ein Messinterface adaptiert werden, um eine sehr kostengünstige und vielseitig anwendbare Datenerfassung bei physikalischen Experimenten zu ermöglichen.
http://physik.didaktik-graz.at/
Sternenturm

Planetarium Sternenturm Judenburg

Der Sternenturm beherbergt das modernste Planetarium Europas. Mit modernster Technik können auf der Kuppel des Planetariums bewegte Bilder in einer echten dreidimensionalen Umgebung (Kuppel) projiziert werden. In Ergänzung dazu ermöglicht der neueste Glasfaser-Projektor ZKP4 von Zeiss eine noch nie dagewesene Abbildung des Sternenhimmels. Rund 15 verschiedene 3D-Vorführungen, ergänzt durch eine Präsentation des aktuellen Sternenhimmels, stehen zurzeit auf dem Spielplan des Planetariums. Im Rahmen des Projektes „Planetarium macht Schule“ werden zusätzlich Unterrichtsbehelfe & Arbeitsblätter für sämtliche Schulstufen erstellt – Das ist naturwissenschaftliche Wissensvermittlung hautnah.

Weitere Informationen: www.sternenturm.at

Research Center Pharmaceutical Engineering

Gesundheit durch NAWITECH erlebbar machen!

Freude an der Technik, Neugierde, Lust am Experimentieren und Spaß – all dies erwartet Kinder und Jugendliche gleichermaßen wie Eltern und LehrerInnen in diesem Projekt, das vom Research Center Pharmaceutical Engineering gemeinsam mit zwei Grazer Universitäten (Technischen Universität und Karl-Franzens-Universität) initiiert wurde. Ziel der Initiative generation innovation ist es, Kinder und Jugendliche für Forschung und Innovation in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik (NAWITECH) zu begeistern, und in weiterer Folge für eine naturwissenschaftlich-technische Berufs- bzw. Studienwahl zu motivieren.Beginnend am BRG Weiz und am BRG Sacre Coeur Graz über die Volksschulen Weizberg und Sacre Coeur Graz bis in die Kindergärten Thannhausen und Sacre Coeur Graz erleben die SchülerInnen und Kinder im Alter von 5 bis 17 Jahren hautnah, wie Medikamente hergestellt werden - von der Forschung bis zur Produktion und erfahren mehr über den sicheren Umgang mit Medikamenten.

Weitere Informationen: http://www.rcpe.at/de/rcpeZentrum/Schulen_at_RCPE.php

RoboCup Junior Austria

RoboCup Junior ist eine weltweite, projektorientierte Bildungsinitiative, die regionale, nationale und internationale Roboter-Veranstaltungen für Schüler fördert.

Die teilnehmenden SchülerInnen werden in Kursen oder Projektarbeiten an das Thema Robotik herangeführt. Durch die praktische Beschäftigung mit der Materie soll Wissen über Robotik erworben und die Berührungsängste mit der Technik abgebaut werden. Kleine Aufgaben für die SchülerInnen wie einen kleinen Roboter bauen und programmieren, haben sich hier als besonders geeignet erwiesen.
Die Aufgaben, die im RoboCup Junior gestellt werden, sind momentan Soccer, Rescue oder Dance.
www.robocupjunior.at

Zeitschrift Schule

Die Zeitschrift für Lehrer, Schüler und Eltern Sie wollten immer schon wissen, was die steirischen Schulen zu bieten haben? Dann sind sie hier an der richtigen Stelle!
Die Zeitschrift "SCHULE" mit dem Verordnungsblatt des Landesschulrates für Steiermark bietet elfmal jährlich (mit einer Doppelnummer im August/September) einen umfassenen Einblick in die heimischen Bildungsinstitutionen. Die Schulen berichten über ihren Alltag, über ihre Projekte, Probleme usw. Ebenso wird dem Schulpolitischen abseits jeglicher Parteilichkeit genügend Raum gewidmet.

Sollten Sie nun Geschmack an der "SCHULE", deren Herausgeber der Landesschulrat für Steiermark ist, gefunden haben, so können Sie diese zum Preis von 55 Euro jährlich abonnieren, und zwar beim
Landesschulrat für Steiermark
Körblergasse 23 8010 Graz
Telefon 0316/345-121 oder 221
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Take Tech - Die Initiative für technische und naturwissenschaftliche Berufe

Take Tech - Die Initiative für technische und naturwissenschaftliche Berufe

Wirtschaftlicher Erfolg hängt zumeist an den Menschen: Nur wer über genügend gut ausgebildete Fach- und Schlüsselkräfte verfügt, kann auch unternehmerisch durchstarten.

Eine Woche lang haben 60.000 junge Menschen zwischen 8 und 18 Gelegenheit die faszinierende Berufswelt von TechnikerInnen und NaturwissenschafterInnen in steirischen Hightech- Betrieben kennen zu lernen. Die Betriebe wiederum können sich als attraktive ArbeitgeberInnen präsentieren und aus dem größten Recruiting-Pool des Landes schöpfen.

Take Tech

Technik in den Betrieben der Region

„Technik in den Betrieben der Region“ ist eine Maßnahme von Faszination Technik mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern. Jugendliche bekommen durch Betriebsbesuche in industriellen Leitbetrieben der Region, konkrete Bilder von Technik und technischen Berufen vermittelt, die in ihre Berufsorientierung einfließen sollen.SchülerInnen der 6./7. und 8. Klassen AHS Oberstufe, aber auch aus der 4. Klasse Unterstufe, lernen bei diesen Betriebsbesuchen das Unternehmen sowie die erzeugten Produkte kennen. Dabei werden die technischen Herausforderungen bei der Produktion ebenso erklärt, wie die dafür notwendigen Ausbildungen und Berufe. Im Rahmen des (Projekt-)Unterrichts werden Aufträge erstellt, die die Schüler durch die neu gewonnenen Erfahrungen im Rahmen eines Experimentes lösen. Dabei stehen nicht nur Lehrer sondern auch die Betriebe mit Rat und Tat zur Seite.

www.faszination-technik.at

Young Science – Zentrum für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule

Young Science bietet aktuelle Informationen zu sämtlichen österreichischen Angeboten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Schule. Die Informations- und Serviceplattform richtet sich an Lehrer/innen, Schüler- und Bildungsberater/innen, Schüler/innen und Forscher/innen und will die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Schule verbessern. Ziel ist es, die Kooperationen zwischen dem sekundären und tertiären Bildungssystem deutlich zu intensivieren und Direktkontakte von Schülerinnen und Schülern zu Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen zu fördern.
Zentrale Drehscheibe von Young Science ist die Internetplattform www.youngscience.at
Als Netzwerk- und Servicestelle unterstützt, berät und informiert Young Science persönlich, telefonisch und via E-Mail.

ZAM-Steirische Zentren für Ausbildungsmanagement

Die Zentren für Ausbildungsmanagement – ZAM - verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich der Qualifizierung von Frauen in Kooperation mit Betrieben. Im Auftrag des Arbeitsmarktservice Steiermark werden Unternehmer mit Bedarf an qualifizierten Fachkräften mit ausbildungsinteressierten Frauen zusammengeführt. Der Personal- und Know-How-Aufbau im Betrieb erfolgt schnell und unbürokratisch, ist kurzfristig umsetzbar sowie Zeit und Kosten sparend.
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Zukunft Industrie

Ziel der Informationsinitiative „ZUKUNFT:industrie“ ist es, aufzuklären und zu informieren. Die Menschen in der Steiermark sollen über die Stärke der heimischen Industrie als größte Wirtschaftskraft, als wichtigster Arbeitgeber und als größter Innovator unseres Landes Bescheid wissen.
Das zentrale Ziel der Kampagne, die Wertschätzung der Bevölkerung für die wirtschaftliche Bedeutung der Industrie zu erhöhen und das Wissen darüber zu verstärken, wurde ergänzt um das Ziel, das Interesse von Kindern und Jugendlichen zu steigern, (v.a. technische) Karrieren in der Industrie anzustreben.
Weitere Informationen unter: www.zukunft-industrie.at

NEU: die Frage, was hinter Berufen wie MechatronikerIn, Produktions-, Zerspanungs- oder PapiertechnikerIn steht, beantworten die Lehrlinge ab sofort selbst – zu sehen auf www.futurejobs.at !

Partnerinitiativen

  • ABV Metall Voitsberg
  • Autocluster Styria
  • AMS Steiermark
  • ARGE KIWI
  • ARGE Triality
  • Virtuelle Bildungsmesse
  • Chemie Graz
  • convelop
  • ECO WORLD STYRIA
  • Einstein Junior
  • Erlebniswelt Wirtschaft
  • FDBU
  • FACTORY
  • FH Campus 02
  • Forschungswerkstatt Liezen
  • FH Joanneum
  • Frauen in die Technik
  • Steirischer Girl's Day
  • Graz Wirtschaft
  • Helle Köpfe - geschickte Hände
  • Ifz
  • IndustrietechnikerIn
  • Junior UNI
  • Lehre.graz.at
  • Arbeiterkammer
  • KINDERUNI Graz
  • Montanuniversität
  • MAFALDA
  • Physik Didaktik Graz
  • Planetarium Sternenturm
  • RCPE
  • RoboCup Junior Austria
  • Zeitschrift Schule
  • Take Tech
  • Technik i. d. Betrieben d. R.
  • Young Science
  • Steir. Ausbildungsmanagment
  • Zukunft Industrie


www.facebook.com/faszination.technik

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