News

Mobil mit Hirn

Noch bis 29. Februar werden österreichweit Schulprojekte gesucht, die sich mit dem Thema “Intelligente Mobilität” beschäftigen. Den teilnehmenden Schulen werden Sachkosten bis zu 2.000 Euro erstattet. Weiterführende Informationen: www.science-center-net.at/mobilmithirn

Carnuntum

Unser Ausflug nach Carnuntum

Wir, das Team des BG/BRG Leibnitz, Zweitplatzierte bei der Faszination Technik Challenge 2011, fuhren mit dem Bus nach Carnuntum, das 42 km von Wien und 25 km von Bratislava entfernt liegt, um dort die größte Römer-Ausgrabungsstätte Österreichs zu besichtigen. Nach ca. drei Stunden Fahrt hatten wir es dann endlich geschafft und besichtigten zuerst das Heidentor, das etwas weiter abgelegen vom heutigen erhaltenen Carnuntum liegt. Es wurde um 350 nach Christi Geburt erbaut. Lange hatte man keine Ahnung, wieso dieses Monument dort stand, aber heute weiß man, dass es ein Triumphbogen von Kaiser Constantius II war, ursprünglich 4 Stützen hatte und es soll sogar 45 Meter hoch gewesen sein. Heute ist durch Steinraub und Verwitterung leider nur mehr wenig übrig.

 

Als nächstes führte man uns in das Museum Carnuntinum, wo nachgestellte Schlachten auf einer Leinwand liefen und auch interessante kleine Objekte und Ausgrabungsfunde zu sehen waren. Von unserer Führerin bekamen wir einige Hintergrundinformationen und genauere Beschreibungen. Ursprünglich war Carnuntum nur ein Heereslager und wurde durch die hinzuziehenden Familien der Soldaten immer größer, sodass es in seiner Blütezeit über 50.000 Einwohner hatte. Die Stadt hatte einst mit allen Ausläufern ca. 10 km², heute sind jedoch nur 0.01% davon erhalten. Auch ein sehr berühmter Kaiser lebte in dieser Stadt, Septimius Severus. Er stammte ursprünglich aus Afrika, regierte einige Zeit in Carnuntum und ließ sich später zum Kaiser ausrufen. In den Jahrhunderten danach verfiel die Stadt immer weiter und wurde während der Völkerwanderung beinahe komplett zerstört, da die Menschen mit der Technik der Römer nichts mehr anzufangen wussten.

 

Heute sind noch einige Häuser und eine Therme der damaligen Anlage wieder rekonstruiert worden. Beachtlich daran ist, dass alles funktioniert; Fußbodenheizung, Wasserleitungen, Küche etc.; die Häuser sind sogar bewohnbar . Sie wurden mit alten röm. Werkzeug erbaut und auch passend zu der Zeit eingerichtet. Einige lustige, teilweise auch schockierende Geschichten gab es über einzelne Bereiche zu erzählen und wir waren wirklich erstaunt, dass so ein Lebensstandard damals möglich war. Nach der Führung ging es weiter zum Museum für Geschichte Österreichs von der Zeit von Carnuntum bis heute. Auch hier erfuhren wir, dass Österreich eigentlich viel mehr war, als nur ein großes Reich, das irgendwann unterging nach dem ersten Weltkrieg. Unsere Vorfahren haben teilweise Beachtliches geleistet und für uns war es sehr interessant ihre Geschichten zu hören. Schlussendlich fuhren wir dann zwar müde aber dennoch von vielen interessanten Geschichten bereichert nachhause und freuten uns über den Tag und auf ein warmes Bett.

Energieschlaumeier

Energy Globe 2011, Styria & Austria, Kategorie Jugend

Das Projekt „Energieschlaumeier“ konnte bei den diesjährigen Energy Globes sowohl die Landes- als auch die Bundesausscheidung in der Kategorie „Jugend“ für sich entscheiden. Wir gratulieren Herrn Baierl sehr herzlich!

Take Tech 2011

2.300 SchülerInnen in 96 Betrieben. Das ist Take Tech 2011. Die SchülerInnen erhielten bereits zum dritten Mal lebendige Einblicke in die Berufswelt, Kontakte zu Unternehmen und Informationen für ihre weitere Zukunft. Mehr dazu: www.sfg.at/cms/2743/Take+Tech/

Winner Tour

Faszination Technik Winner Tour 2011

Was hat eine Gasthausbrauerei (Salm-Bräu) mit einem Kernreaktor zu tun? Nun, diese Einrichtungen stehen wie das Technische Museum in Wien und wurden von der 8bc des BRG Kepler am 14.11. besichtigt. Damit löste die Schülergruppe den Preis für den Gewinn der Faszination Technik Challenge 2011 ein. Wir begannen mit dem Reaktor am Atominstitut der TU Wien. Der einzige in Betrieb befindliche Kernreaktor Österreichs ist faszinierend, weil er oben offen ist. Man kann im Betrieb hineinschauen und sieht die bläuliche Cerenkov Strahlung, die beim Abbremsen der schnellen Teilchen im Kühlwasser entsteht.

Das Institut forscht auch an Supraleitung, um entsprechende Materialien für den Europäischen Kernfusionsreaktor zu entwickeln. Weniger aufwändig, aber genauso faszinierend ist der Brauvorgang von Bier. Dieser wurde uns im Salm-Bräu vom Braumeister im Detail erklärt. Dadurch wurde die Qualtiät des Produktes verständlich, mit dem wir auf unseren Erfolg anstoßen konnten. Den Abschluss bildete ein Besuch des Technischen Museums. Die aktuelle Ausstellung "In Arbeit" gemahnte uns daran, dass wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen dürfen. Technische Forschung und Entwicklung braucht auch Engagement und Anstrengung. Wir bedanken uns bei der Aktion "Faszination Technik" für diesen schönen Preis!

Regionale Produktanalyse 2.0

Es wird wieder fächerübergreifend geforscht! In Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule wird heuer bereits zum zweiten Mal ein steirisches Industrieprodukt zerlegt – diesmal ein Lawinenpiepserl, ein Produkt der PIEPS GmbH und Talk von der Imerys Talc Austria (Naintsch). Link zur Produktanalyse
Fennek 2011

Best³ - Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung

Für alle Technikbegeisterten gibt es auf der diesjährigen BeSt ein besonderes Schmankerl. Auf rund 500 m² stellen Lehrlinge und junge Fachkräfte ihre Berufsbilder vor - authentisch, interaktiv und zum Angreifen. Es wird Coca Cola chemisch analysiert, die Geschwindigkeit eines Projektils gemessen oder die schönste Schweißnaht prämiert uvm. Vorbeischauen lohnt sich, von 20. bis 22. Oktober, 9.00 bis 17.00 Uhr, Messehalle A. Beiliegend noch ein Arbeitsblatt das Jugendliche dabei unterstützen soll, sich mit Berufsorientierung strukturiert auseinander zu setzen.

Download Arbeitsblatt Typ: PDF (147KB)


Physikweltmeisterschaft: Vizeweltmeister

Vier steirische Schüler und eine Tirolerin wurden Physik-Vizeweltmeister.
Warum brechen Spaghetti brechen? Oder was passiert, wenn man eine Flüssigkeit unten erhitzt, oben kühlt und gleichzeitig dreht? Vier steirische Gymnasiasten und eine Tirolerin haben sich etwa ein Jahr lang intensiv mit solchen und ähnlichen physikalischen Problemstellungen beschäftigt und nun ihre 17 Lösungen zu offenen physikalischen Fragen bei den Physikweltmeisterschaften in Teheran präsentiert. In englischer Sprache. Hingeflogen sind sie mit Lösungsvorschlägen, heimgekehrt mit einer Silbermedaille im Gepäck. Die Grazer Martin Schnedlitz, Kapitän des österreichischen Teams, Maximilian Lasserus und Daniel Freidorfer sowie Tomas Kamencek aus St. Michael und Katharina Ehrmann aus Innsbruck sind die neuen Vizeweltmeister in Physik.

Fennek 2011
Damit ging der Vizeweltmeistertitel zum dritten Mal an Österreich, das Team wurde die beste europäische Mannschaft. Wir gratulieren!

Foto © Privat
Das österreichische Team mit Botschafter
Thomas M. Buchbaum (Mitte)
bei der Siegerehrung in Teheran

http://www.aypt.at/
erlebniswelt

Take Tech - Die Initiative für technische und naturwissenschaftliche Berufe

Zwischen 14. und 18. November 2011 öffnen steirische Leitbetriebe ihre Tore für SchülerInnen zwischen 8 und 18 Jahren und haben dabei Gelegenheit, sich vor potenziellen Nachwuchskräften als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Im Vorjahr haben mehr als 80 Hightech-Betriebe diese Chance wahrgenommen - und mehr als 2.000 SchülerInnen waren begeistert, Berufe mit Zukunft an den besten Adressen des Landes kennen zu lernen. Nähere Informationen unter http://sfg.at/taketech

http://sfg.at/taketech

Fennek 2011

FH JOANNEUM Kapfenberg: Über 300 SchülerInnen beim "Kids’ Day"

Über 300 SchülerInnen der Kapfenberger Volks- und Hauptschulen sowie des Kapfenberger Gymnasiums waren beim „Kids’ Day“ der Fachhochschule zu Gast. Den ganzen Vormittag über hatten sie die Gelegenheit, in Workshops und Vorträgen kennenzulernen, wie die Autos der Zukunft aussehen werden, was es mit der Klimaveränderung auf sich hat und wie man mit Hilfe von GPS zum Zielort kommt.

Intelligente Fahrzeuge Gleichzeitig fand der Finaltag von „Crazy Car“, dem Wettbewerb der selbstfahrenden (Modell-)Fahrzeuge statt. Ohne Fernsteuerung und ausgestattet mit Sensoren mussten die "Crazy Cars" einen Kurs befahren - und das möglichst schnell. „Crazy Car“ verbindet Technologie, Kreativität, Wissen und Erfahrung mit Motivation, Begeisterung und Spaß in einem Wettkampf. Teams aus steirischen Schulen sowie Studierende der FH JOANNEUM stellten sich der Herausforderung als "Renn-IngenieurInnen" der neuesten Generation. Das Team „Sunny“ der BULME Graz-Gösting – übrigens ein Mädchen-Team – gewann die Gesamtwertung.
Fennek 2011

Revolution auf der Straße

Grazer Studierende bauen das effizienteste Batterieauto der Welt und gewinnen den Schell Eco Marathon. Der Fennek 2011 wiegt 31,5 Kilo, fährt mit einer Kilowattstunde 843 Kilometer (umgerechnet 1,33 Liter Benzin auf 10.000 km). Der Fennek ist somit das effizienteste Fahrzeug mit dem geringsten CO2 Ausstoß. Mehr dazu: http://ecoracing.tugraz.at/

Faszination Technik Challenge 2011

Die Entscheidung der Jury ist gefallen! Die Preise sind auch in diesem Jahr auf Teams aus allen Teilen der Steiermark verteilt. Oberstufenwertung

1. Platz: BRG Kepler - Magna Steyr Fahrzeugtechnik GmbH
2. Platz: BG/BRG Leibnitz - Isovolta GmbH
3. Platz: BG/BRG Bruck/Mur - Oerlikon Balzers GmbH

 

Aufgrund der herausragenden Leistungen der Unterstufenteams, gibt es in dieser Wertung ein zusätzliches Gewinnerteam. Unterstufenwertung

1. Platz: BG/BRG Carneri - NXP Semiconductors
2. Platz: BG/BRG Köflach - Pumpen- und Röhrenwerk Bauer



Der in diesem Jahr erstmals ermittelte Liebling des Publikums war das Team des BG/BRG Fürstenfeld mit seinem Partnerbetrieb Tridonic Atco.

Von Steiermark 1 gestaltete Beitrag zur Faszination Technik Challenge:



247 Schülerinnen und Schüler haben in 17 Teams (Industrie)Betriebe ihrer Region besucht, analysiert und die spannendsten technischen Abläufe aus der Produktion oder dem Produkt simuliert - und bei der Faszination Technik Challenge in der Grazer Stadthalle präsentiert. Weitere Programmpunkte waren die Präsentation des Pilotprojektes "Regionale Produktanalyse" und die schon traditionelle, von den Faszination Technik Netzwerkpartnern gestaltete Aus- und Weiterbildungsmesse. Die Bilder zur Veranstaltung sind unter folgendem Link downloadbar:
http://www.sl-studio.com/fotos/2011/110531_Faszination_Technik_2011/index

BORG Murau gewinnt nationalen Energiesparwettbewerb

Die Schüler/innen des BORG Murau gewannen den nationalen Award des europäischen Energiesparwettbewerbs (IUSES) in der Kategorie „Schulen“ und konnten sich gegen andere Schulen aus ganz Österreich durchsetzen. In fünf Fächern (Bildnerische Erziehung, Chemie, Geografie und Wirtschaftskunde, Italienisch und Physik) wurde das Thema „Energiesparen“ bearbeitet. Das Technik-Experiment aus Faszination Technik 2010 war Teil dieses Projektes.

generation innovation – Regionen neu

Der Name generation innovation steht für eine wichtige Phase der Nachwuchsförderung für die

heimische Forschung. Das BMVIT setzt diese Aktivitäten 2011 im Förderschwerpunkt Talente in der FFG fort. FFG Netzwerkveranstaltung „Talente regional – Kinder, Unternehmen und die Welt der Forschung“ am 5. April in Wien.


Faszination Technik goes Facebook!

www.facebook.com/faszination.technik

erlebniswelt

Sponsion für 390 Nachwuchs-Wissenschafter der "Kinderuni" Graz

Den akademischen Grad "Magister/Magistra Kinderuni" bekamen 390 Kinder aus der Steiermark verliehen. Mit der feierlichen Sponsion in der Aula der Technischen Universität Graz geht für die "Mini Akademiker" im Alter von sieben bis elf Jahren das laufende Kinderuni-Semester zu Ende. Im Rahmen der angebotenen Vorlesungen und Workshops an den Grazer Universitäten und der FH Joanneum lernten die Kinder Neues zu verschieden Themen.

 

Weitere Infos

Regionale Produktanalyse – Ein Zwischenresümee

Anfangs fingen wir nicht viel mit diesem Fremdwort an. Doch nach und nach …

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erlebniswelt

Neu im Netzwerk: Sternenturm Judenburg

Der Sternenturm beherbergt das modernste Planetarium Europas…

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erlebniswelt

Neu im Netzwerk: Das Fachdidaktikzentrum für Biologie und Umweltkunde

Lehren und Lernen von Biologie und Umweltkunde auf allen Stufen – Im fdbu finden Sie dafür die richtigen Ansprechpartner

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erlebniswelt

Take Tech

Auch 2010 haben sich von 15. bis 19. November wieder rund 80 Unternehmen und ca. 2000 SchülerInnen erfolgreich an dem Projekt Take Tech beteiligt. Unternehmen hatten eine Woche lang die Möglichkeit, ihre Betriebstore zu öffnen und den jungen Menschen zwischen 8 und 18 Jahren Berufs- und Karriere-Chancen der Zukunft zu zeigen – mit der längerfristigen Perspektive, als attraktiver Arbeitgeber im Gedächtnis zu bleiben. Die SchülerInnen erhielten lebendigen Einblick in die Praxis. Impressionen finden Sie unter http://sfg.at/taketech